Bank für Sozialwirtschaft
Die Bank für Sozialwirtschaft AG mit Hauptstandorten in Berlin und Köln ist eine Universalbank mit Schwerpunkt auf die Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Aktionäre der Bank, die 1923 ins Leben gerufen wurde, sind Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege sowie weitere Verbände und Einrichtungsträger der sozialwirtschaftlichen Branche. Die größten Anteile an der Bank für Sozialwirtschaft (jeweils 25,5 Prozent) halten die Caritas Stiftung Deutschland sowie die Stiftung Kronenkreuz (Diakonisches Werk).
Als Vollbank bietet die Bank für Sozialwirtschaft ein breit gefächertes Leistungsspektrum an. Besonders eingegangen wird bei den Angeboten jedoch auf die Anforderungen aus dem Gebiet der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Dazu gehören etwa spezialisierte Beratungsleistungen, auch im Hinblick auf die andersartigen Finanzierungsstrukturen und rechtlichen Bedingungen für Anlagegeschäfte in diesem Bereich.
Für freigemeinnützige Kunden hält die Bank für Sozialwirtschaft außerdem besondere Kreditprogramme bereit als auch branchenspezifische Leistungen wie das „Multifunktionale Kontonummernsystem“ zur Verwaltung von Spenden- und Mitgliedsbeiträgen oder das „Online Factoring“, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden.
Abgerundet wird das Angebot der Bank für Sozialwirtschaft von diversen Serviceleistungen, Informationssystemen und einem umfassenden Seminarprogramm, das sich mit aktuellen Themen aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft befasst. Teilweise werden die Leistungen auch über bereichsspezialisierte Tochterunternehmen angeboten und umgesetzt.
Insgesamt ist die Bank für Sozialwirtschaft an 14 Standorten in Deutschland vertreten. Über die deutschen Grenzen hinaus betreibt das Kreditinstitut auch ein Europa-Büro in der belgischen Hauptstadt Brüssel.
