AS PrivatBank Festgeld

Das Festgeldkonto “Power” der AS PrivatBank orientiert sich speziell an den Bedürfnissen renditeorientierter und flexibler Sparer. Mit derzeit 3,50% Zinsen pro Jahr gehört das Angebot zu den besten in unserem Festgeld-Vergleich. Dank der niedrigen Mindesteinlagesumme von 100,00 € sowie mittelfristigen Anlagezeiträumen (12, 24 oder 36 Monate) dürfte vielen Anlegern die Eröffnung nicht sonderlich schwer fallen. Darüber hinaus profitieren Kunden von der Option, ihr Festgeldkonto jederzeit ohne Vorfälligkeitsgebühren kündigen zu können. Nach oben ist die Einlage auf dem AS PrivatBank “Power”-Konto praktisch unbeschränkt.
Wichtig: Die AS PrivatBank hat ihren Hauptsitz in Lettland, sodass auf Zinserträge eine 10-prozentige Quellensteuer anfällt. Diese Ertragssteuer können deutsche Kunden in ihrer Einkommenssteuererklärung auf die hierzulande zu entrichtende Abgeltungssteuer geltend machen. Sparerpauschbetrag bzw. Freistellungsauftrag sind beim Festgeldkonto “Power” nicht existent. Die Einlagensicherung wird über den lettischen Einlagensicherungsfonds bis zu einer Höhe von 100.000 Euro zu 100 Prozent gewährt.
Zinsen und Konditionen
Alle Konditionen und Zinssätze für das AS PrivatBank Festgeld finden Sie nachfolgend:
Ihre Vorteile beim AS PrivatBank Festgeld
Bis zu 3,50% Zinsen pro Jahr Stand: 19.06.2013 / mehr Details siehe unten
- sehr attraktive Zinsen
- jederzeit ohne Vorfälligkeitsgebühren kündbar
- bereits ab einer Mindesteinlage von nur 100,00 Euro
- kostenloses Girokonto inklusive
- Zinsgutschrift erfolgt am Ende der Laufzeit
Minimaleinlage: 100,00 €
Maximaleinlage: unbegrenzt
Mindestanlagedauer: 12 Monate
Das lettische Kreditinstitut AS "PrivatBank" bietet seine attraktiven Angebote jetzt auch grenzüberschreitend für deutsche Kunden an. Gegründet wurde die AS "PrivatBank" bereits 1992 und gehört derzeit dort zu einer der ältesten und bekanntesten Universalbanken. Der Hauptsitz liegt in Riga.
Sämtliche Spareinlagen der Kunden sind über den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds Lettlands bis zu 100.000 Euro abgesichert. Wichtig: 10% der Zinserträge des Festgeldkontos werden als Quellensteuer in Lettland abgeführt. Kunden in Deutschland können sich diesen Betrag per Bescheinigung auf Ihre Einkommenssteuerschuld anrechnen lassen.
Zinssätze beim AS PrivatBank Festgeld
| Mindest-einlage | Maximal-einlage | Laufzeit in Monaten | ||
|---|---|---|---|---|
| 12 | 24 | 36 | ||
| 100,00 € | unbegrenzt | 2,50% | 3,00% | 3,50% |
Stand: 19.06.2013
AS PrivatBank Festgeld eröffnenEinlagensicherung beim AS PrivatBank Festgeld
| Gesetzliche Sicherung: | 100.000 Euro zu 100 Prozent |
| Sicherungssystem gesetzlich: | Lettischer Einlagensicherungsfonds (Finanz- und Kapitalmarkt-Kommission "FKTK") |
| Höhe zusätzliche Sicherung: | keine |
| Privates Sicherungssystem: | nein |
Weitere Details zum AS PrivatBank Festgeld
| Zinsgutschrift: | Ende der Laufzeit |
| Zahlungsverkehr möglich: | nein |
| Transaktionswege: | Online-Banking |
| Zugangsverfahren Online-Banking: | TAN-Karte, Digipass |
| Gültig für: | Neu- und Bestandskunden |
| Kontoeröffnung: | kostenfrei |
| Kontoführung: | kostenfrei |
| Kontoauflösung: | kostenfrei |
Stand: 19.06.2013
Vor- und Nachteile des AS PrivatBank Festgeldkontos
| Vorteile | Nachteile |
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Fazit unseres Tests
Sicherheit und Verzinsung
Die Verzinsung des AS PrivatBank Festgeldkontos “Power” gehört mit bis zu 3,50% Zinsen pro Jahr zu den attraktivsten im Festgeld-Vergleich. Den Spitzenzins können sich Sparer für eine Laufzeit von 36 Monaten sichern. Lohnenswert sind aber auch die überschaubaren Laufzeiten von 12 oder 24 Monaten. Die Eröffnung des Festgelds ist bereits ab einer Mindesteinlage von 100,00 € möglich. Pluspunkt: Sollte kurzfristig ein finanzieller Engpass eintreten, lässt sich das AS PrivatBank Festgeld ohne Probleme innerhalb von 7 Tagen gebührenfrei kündigen. Eine Maximaleinlage besteht nicht.
Wir weisen allerdings darauf hin, dass Einlagen nur bis zu den gesetzlich vorgeschriebenen 100.000 Euro zu 100 Prozent abgesichert sind. Zudem unterliegen die Zinserträge in Lettland einer 10-prozentigen Quellensteuer. Auf Wunsch erhalten Anleger eine Bescheinigung, mit der sich die Summe in Deutschland im Rahmen der Einkommenssteuererklärung anrechnen lässt (Anlagen KAP und AUS). Sparerpauschbetrag und Freistellungsauftrag sind nicht möglich! Zu beachten sind außerdem die Hinweise zum Girokonto und die Gebühren für Rücküberweisungen nach Deutschland: Aus rechtlichen Gründen stellt die PrivatBank Fragen zur Nutzung des Girokontos. Die Frage zum max. Verfügungslimit pro Monat zielt auf die lettischen Sicherheitsregelung ab, nach der Überweisungen über 20.000 EUR nicht via TAN-Liste oder mobile TAN möglich sind, sondern den sicheren DigiPass nötig machen. Bei dem DigiPass handelt es sich um einen kostenpflichtigen TAN-Generator. Wir empfehlen hier ein Überweisungslimit von 20.000 anzugeben und Rücküberweisungen ggf. in Teilbeträgen durchzuführen. Damit bleibt das Girokonto tatsächlich kostenfrei. Allein eine Rücküberweisung nach Deutschland wird mit 1,50 EUR belastet.
Kundenservice:
Die AS PrivatBank verfügt in Deutschland über keine Filialen. Allerdings können Kunden den kostenfreien Service über die Telefonnummer 0800 50 4444 58 oder einen Online-Chat in Anspruch nehmen (Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr lettischer Zeit – MEZ +1). E-Mail-Kontakt ist über die Adresse customer_support@privatbank.lv möglich.
Einlagensicherheit contra Verzinsung:
Der lettische Einlagensicherungsfonds schützt das Kapital von Privatkunden bis zu einer Höhe von 100.000 Euro zu 100 Prozent. Das entspricht den gesetzlichen Anforderungen an EU-Länder, zu denen Lettland seit Mai 2004 gehört. Trotz der äußerst attraktiven Verzinsung von bis zu 3,50% Zinsen und dem Verzicht auf eine Maximaleinlage empfehlen wir, sich an der Grenze der Einlagensicherung zu orientieren.
Informationen zur AS PrivatBank
Anbietername:
AS PrivatBank
Anschrift:
AS PrivatBank
Muitas Str. 1
Riga, LV – 1134, Lettland
Telefon: +49 (0) 800 50 4444 58 (gebührenfrei)
Telefax: +371 (0) 67 780 459
E-Mail: customer_support@privatbank.lv
Internet: www.privatbankdirect.eu
Telex: 161381 PRTBK LV
BIC/SWIFT-Code: PRTTLV22
Ihre Erfahrungen mit dem AS PrivatBank Festgeld
Sie haben Fragen zur AS PrivatBank oder bereits Erfahrungen mit dem AS PrivatBank Festgeld? Dann teilen Sie uns diese hier mit:
Frage & Antworten
Hallo, und noch eins: Die Überweisung von Lettlands nach Deutschland über die AS Privatbank, kostet jetzt als SHARE nur noch 1,50 - ABER meine Bank will 10 Euro Gebühren bis 12500 Euro. Kann das denn noch richtig sein, oder bezieht sich das auf ein nicht EU oder nicht EURO Land? Bei meinem Betrag lohnt sich das Risiko dann wirklich nicht. Auch gibt es nur die Möglichkeit, dass man Geld vom lett. Girokonto auf das Spardepot dort überweist. Die umgekehrte Möglichkeit ist gar nicht vorgesehen!!! Wie soll ich denn dann das Geld auf GiRokonto dort bekommen?? Ansonsten ist die Auslandsüberweisung okay - man muss halt darauf achten, dass es SHARE ist, bei OUR sind es 30 Euro und bei Full OUR sind es 40 Euro. Krass!!
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Redaktion antwortete am 3.06.2013 um 10:37:56
Das mit den 10 Euro Gebühren, die Ihre Bank verlangt, sollte eigentlich nicht sein. Wenn Sie Ihre deutsche Bankverbindung mit IBAN und SWIFT-Code angegeben haben, wird die SHARE-Überweisung für 1,50 Euro seitens der AS Privatbank genutzt. Bei den Überweisungsaufträgen mit der Gebührenart SHA kann die Gebühr der Empfängerbank vom Empfänger übernommen werden, falls dazu eine Vereinbarung zwischen dem Empfänger und seiner Bank vorliegt. Da das nicht der Fall sein dürfte, trägt die AS Privatbank die alleinigen Überweisungskosten - in besagter Höhe von 1,50 Euro.
Hallo, habe leider ein Problem. Ich habe - da ich das Geld monatlich wollte, das andere Angebot von der AS Privatbank genommen. Es gibt noch eine 2. Anlagemöglichkeit von der hier nie gesprochen wird namens 'Plus'. Dort bekommt man 3,5% Minus lett. Quellensteuer also Netto eigentlich 3,15% Zinsen was für mich okay ist. Nur jetzt haben die mir 0,28 Vorfälligkeitsgebühr abgezogen. Ansonsten alles einwandfrei, Geld ist monatlich auf dem Anlagekonto - aber nicht auf dem Girokonto (bei denen - muss mit eröffnet werden) wie ich es dachte. Jetzt kann ich über das Geld gar nicht so direkt verfügen, wie ich es dachte, da es ja auf dem Anlagekonto bleibt. Und dazu bezahle ich noch eine Vorfälligkeitsgebühr von abgerundeten 10% von den monatlichen Zinsen. Oder sind das dann die Steuern? Warum nennen die Steuern Vorfälligkeitsgebühren? Denn so ist der Zinssatz ja nur 2,8% und das ist mir dann zu wenig.
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Redaktion antwortete am 3.06.2013 um 10:32:55
Bei den 10 Prozent Abzug handelt es sich um die lettische Quellensteuer, die Sie in Ihrer Steuererklärung in Deutschland aber anrechnen lassen können - und damit innerhalb Ihres Sparerpauschbetrages auch zurückerstattet bekommen. Die Steuer sollte allerdings als Quellensteuer und die Vorfälligkeitsgebühr als ebendiese ausgewiesen werden. Die Frage, warum die AS Privatbank die Steuern Vorfälligkeitsgebühren nennt, kann Ihnen nur die Bank beantworten. Zu Ihrer Frage nach der Auszahlung schreibt die AS Privatbank: "...Die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben. Die Auszahlung des Zinsertrages und des Anlagebetrages kann per Überweisung auf Ihr Girokonto bei der AS "PrivatBank" erfolgen..". Vom Girokonto aus können Sie dann jederzeit auf Ihr deutsches Konto überweisen.
Wieso bekomme ich die Quellensteuer aus Lettland bei Zinserträgen unterhalb des Sparerpauschbetrages zurück? Ich dachte, diese wird bereits mit der Einkommenssteuererklärung verrechnet.
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Redaktion antwortete am 21.02.2013 um 15:17:22
Sie bekommen die Quellensteuer aus Lettland bei Zinserträgen unterhalb des Sparerpauschbetrages zurück weil Sie ja eben diesen Freibetrag haben. Das ganze wird in der Einkommensteuererklärung verrechnet, ist also nicht voneinander getrennt, sondern EIN Vorgang: Kapitalertrag und abgeführte Quellensteuer in der Einkommenssteuererklärung angeben und zuviel entrichtete Quellensteuer zurückerstatten lassen.
Hallo nochmal, ich habe meinen Fehler selbst erkannt (Zinseszinseffekt!). Sie haben natürlich Recht gehabt mit der Nettorendite von rund 2,95%. Vereinfacht kann man sagen bei 5000,-€ Anlagebetrag zu 4% für 36 Monate gehen 60€ als Quellsteuer nach Lettland, weitere 98,25€ fließen über die Einkommenssteuererklärung an den Staat. Es bleibt ein Zinsertrag von ca. 471,75€. Dieser wird aber nicht auf den Sparer-Pauschbetrag angerechnet, so dass ich noch bis zu 801,-€ in dem Jahr aus anderem Kapitalvermögen einnehmen darf, ohne dieses versteuern zu müssen. So korrekt?
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Redaktion antwortete am 21.02.2013 um 15:15:07
Der Zinsertrag kann durchaus auf den Sparerpauschbetrag angerechnet werden. Haben Sie dort noch Spielraum bekommen Sie natürlich die auf diesen Teil des Zinsertrages entfallende und bereits entrichtete Quellensteuer zurückerstattet und müssen keine Abgeltungssteuer abführen. Sie sind steuerlich also am Ende genauso gestellt wie bei einer inländischen Bank.
Bei einem Anlagebetrag von 5.000€ zu 4% über 36 Monate bezahle ich zunächst 10% Quellsteuer (62,43€) und in Deutschland noch weitere 26,375% auf die verbleibenden 3,6% Rendite (147,61€), kann mir aber die in Lettland verrichtete Quellsteuer zurückerstatten lassen. D.h. in meiner Einkommenssteuererklärung gehen 85,18€ (Differenz aus Einkommens- und Quellsteuer) an Vater Staat. Von den ursprünglich 624,32€ Zinsen (4%) bleiben mir also nach Abzug von Quellsteuer (624,32€ - 64,65€) und Einkommenssteuer in Deutschland (559,67€ - 85,18€) 474,49€ Zinserträge übrig. Das macht nach meiner Rechnung einen Nettozinssatz von 3,07%. Habe ich mich irgendwo verrechnet? Danke und Gruß
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Redaktion antwortete am 21.02.2013 um 15:13:29
Im Grunde ist es ganz einfach und wurde von uns bereits auf dieser Seite erklärt: es werden 10 % Quellensteuer einbehalten. In Ihrer Steuererklärung geben Sie diese 10 % an und bekommen selbige auf die hierzulande ggf. zu entrichtende Abgeltungssteuer angerechnet. Sie zahlen also in Summe nur den Abgeltungssteuersatz von 25 % zzgl. Soli-Zuschlag und eventuell Kirchensteuer. Von 3,70 % p.a. bleiben so 2,72 % p.a. übrig.´Sie haben also richtig gerechnet, können die ganze Berechnung aber vereinfachen: 3,70 % p.a. - 10 % Quellensteuer - (26,375 - 10) % Ageltungssteuer minus bereits entrichtete Quellensteuer. Macht in Summe also genau dasselbe wie bei inländischen Banken: 26,375 % Belastung.
Verstehe ich das jetzt richtig: Die Privatbank verzinst meine Anlage mit stolzen 4% über 3 Jahre. Von diesen Zinsen muss ich zwar 10% der lettischen Regierung überlassen, diese kann ich aber bei meiner Steuererklärung wieder absetzten. Jedoch gelten für diese Anlage keine Sparerpauschbeträge/Freistellungsaufträge. Somit muss ich von den Zinsen abzüglich der lettischen Quellensteuer nochmal 25% Kapitalsteuer an die deutsche Regierung abtreten. Wenn man das alles verrechnet komme ich auf einen Netto-Zinssatz von 2,7%. So einen Zinssatz über 3 Jahre bekomme ich doch auch in Deutschland, habe dann meine Freistellungsaufträge und muss nicht mein Geld nach Lettland schicken. Oder habe ich hier einen Denkfehler?
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Redaktion antwortete am 6.02.2013 um 11:38:18
Nein, da ist ein Denkfehler drin: Sie entrichten 10 % Quellensteuer in Lettland. Macht 3,60 % Rendite p.a. In Deutschland werden 25 % Abgeltungssteuer zzgl. Soli-Zuschlag und eventuell Kirchensteuer fällig. Von diesen werden aber die bereits entrichteten 10 % in Abzug gebracht. In Summe entrichten Sie also nachträglich über Ihre Steuererklärung die Differenz zwischen Quellensteuer und Abgeltungssteuersatz (ohne Kirchensteuer derzeit 26,375 %). Das ergibt eine Nettorendite von 2,945 % p.a. Und im Rahmen Ihrer Steuererklärung greifen dann natürlich auch die hierzulande geltenden Freibeträge, so daß Sie für Zinserträge unterhalb des Sparerpauschbetrages die in Lettland entrichtete Quellensteuer zurückerstattet bekommen.
Ich plane eine Laufzeizt von 36 Monaten. Aber denn och sicherheitshalber diese Frage: werden bei einer vorzeitigen Kündigung die bis dahin aufgelaufenen Zinsen ausgezahlt und wie werden diese Zinsen je nach Zeitpunkt einer möglichen vorzeitigen Kündigung berechnet? Mit Dank und Gruss J. Petschull
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Redaktion antwortete am 5.01.2013 um 10:18:37
Bei einer vorzeitigen Kündigung müssen Sie laut Auskunft der AS PrivatBank auf die bis dahin erzielten Zinserträge verzichten, aber keine Vorfälligkeitsgebühren zahlen. Die AS PrivatBank sagt zu Ihrer Frage: "Nach einer Vorlaufzeit von lediglich 7 Kalendertagen zahlen wir Ihnen den Anlagebetrag in vollem Umfang ohne Vorfälligkeitsgebühr und ohne die berechneten Zinsen aus.".

