Einlagensicherung bei Gemeinschaftskonten

Wie sind Einlagen bei Gemeinschaftskonten abgesichert?

Kundeneinlagen bei Banken sind über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Innerhalb dieses gesetzlichen Rahmens sind die Spareinlagen eines jeden Kunden, alle so genannten "Nichtbankeneinlagen", zu 100 % bis zu einer Summe von 100.000 Euro abgesichert. Zu diesen Einlagen gehören insbesondere Guthaben auf Girokonten sowie Spareinlagen, die sich auf Tagesgeld- und Festgeldkonten sowie Sparbüchern befinden.

Die Einlagensicherung gilt je Kunde. Wird das Konto als Gemeinschaftskonto geführt, hat jeder Kontoinhaber für seinen Anteil einen entsprechenden Entschädigungsanspruch. In der Regel werden die Einlagen zu gleichen Teilen den Gläubigern zugerechnet. Bei einem Ehepaar verdoppelt sich die gesetzliche Entschädigung somit auf 200.000 Euro. Der Entschädigungsanspruch eines verheirateten Paares mit Gemeinschaftskonto ist somit genauso hoch wie der eines Ehepaares, das zwei getrennte Konten unterhält.

Neben der Gesetzlichen Einlagensicherung existiert das System der freiwilligen Sicherheitseinrichtungen. Auch in diesem Fall gilt für Gemeinschaftskonten, dass jede einzelne Person bis zur jeweiligen Sicherungsgrenze abgesichert ist.

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